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Schon als Mädel war ich immer so erregt
lag was da' was einer achtlos hingelegt
immer gab's mir durch den Körper einen Riss
und dann stahl ich einmal das und einmal Diss
ach' ich stahl schon meinem Vater das Gebiss

Denn ich stahl ohne Wahl ganz egal
ja' ich stahl und stahl' und war es selbst aus Stahl
ob ich's brauchen konnte' fiel nicht ins Gewicht
ich stahl auch Busenhalter' was ja für mich spricht
denn damals hatte ich noch keinen Busen nicht!

Und das macht mir ein Gefühl' ich kann's nicht sagen...
im Magen' im Magen' im Magen

Ach' wie mich das aufregt!
ach' wie mich das aufregt!
ach! ich kann's nicht seh'n' wenn wo was steht
ich muß es haben' haben' haben' haben'
haben' haben' haben' haben!

Ach! und was ich mause
kaum hab ich's zu Hause
wird mein Kopf ganz dumpf und schwer
ich bin gar nicht sinnlich mehr
und ich schmeiß den ganzen Dreck weg' weg' weg!

Es treibt mich' was zu klauen' mit Gewalt
Selbst vor Bechstein-Flügeln mache ich nicht halt!
Ach' wie süß' wenn ich erwischt werd' mit 'nem Mann!
Und ich brauch auch nicht zur Angeklagtenbank
denn ich bin ja verrückt' Gott sei dank!

Nach jeder Zuckerstange' die mir nicht gehört
werde ich von blinder Leidenschaft verzehrt
Geht 'ne frau wo und es hängt ein Gatte dran
sag ich gleich: gnädige Frau, ich fleh sie an
Ach' verstecken sie' verstecken sie ihren Mann!

Und dann zuckt's mir wieder na' wie soll ich sagen...
im Magen' im Magen' im Magen

Ach' wie mich das aufregt!
ach' wie mich das aufregt!
ach! ich kann's nicht seh'n' wenn wo was steht
ich muß es haben' haben' haben' haben'
haben' haben' haben' haben!

Ach! und was ich mause
kaum hab ich's zu Hause
wird mein Kopf ganz dumpf und schwer
ich bin gar nicht sinnlich mehr


cover: (1931)
text a hudba: Friedrich Holländer

Text přidal zanzara

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