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Schatten der Einsamtkeit - text

Von Grau ins Schwarz, so der Glanz - leere Blicke schweifen
Sehen das Funkeln am Firmament - seichtes Leuchten im Wolkenkranz
So weit entfernt die Seele wandelt (sie schweift)
Wenn der Druck der Schatten
Ein schlagend Herz sich greift
Erlischt das Licht im Augenglanz
Trostlos, leer und tränenreich
Es flieht in eine neue Welt - Schattenreich und Einsamkeit
Wandelnd zwischen stummen Schatten - Gestalten schreien ohne Laut
Stille schreitet, Stille schweigt - Salz rinnt in Einsamkeit
Ein frost’ger Hauch bekleidet die Haut
Kniend in den Gemälden grauen Lichts, so fleht es nach Wiederkehr
Entrinnen will in die Welt der Farben, doch fehlt die Kraft, doch fehlt der Wille
Im Schutz der Schatten liegt alles begraben

Leere Blicke, frost‘ger Hauch - Die Seele schweift im Schwarz umher
Stille schreitet, Stille schweigt - Kein Laut vernommen, von dem dir nah
So weit entfernt - Licht, es rinnt
Blutrot zu Grau zu Schwarz - Das Leben es nimmt
Öffne die Augen - Sie sehen ins Nichts
Verweile, gefangen Im Schatten der Einsamkeit
Öffne die Augen - Sie sehen ins Nichts
Trostlos, leer und tränenreich

Text přidal roman59


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