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Vom Seelensterben - text

Es knarrten die Zweige…
Mir wisperte der Mond:
„Komm küss die Verdammnis, die längst in dir gewohnt!“
Und Schatten erfüllten, die schon stockfinstre Nacht
Nur Stille umhüllte, das Angebot das mir gemacht!
Die Finsternis legte, sich über mein Gemüt
Denn alles was an Willen, war längst in mir verglüht
Was zeugte vom Leben? Es waren jene Narben!
Die Tag für Tag und Nacht für Nacht, nur neue Pein erwarben!
Die Nacht sie war eisig, mein Herz war längst kalt
Ein Stein unter anderen, zerbrochen die Gestalt
von der es einst zeugte, dem Leben es sich beugte
und dafür zerbrach – unsagbar diese Schmach!
Leere, sie kam, sie schlich sich in mich ein
Leere, sie nahm, was durfte nicht mehr sein
Gefühle erstickten im Keim der schwarzen Symphonie
So schmerzlich mein Verlangen nach dieser Apathie!
Und Schreie durchführen, mir meine Seele wund!
Verwischten die Spuren (jeglichen Fühlens), verwischten den Grund
„Was soll all das Leiden? Was soll all der Schmerz?
Lässt sich’s nicht vermeiden begrab ich mein Herz!“
...welch schauerlich Schauspiel, das sich mir da bot
so wurde ich Trauzeuge, von meiner Seele Tod…

Text přidala nikolkano

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