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Ein Monolog im Mondschein - text

Dies Nacht war still, mein Blick war leer, ich starrte einsam, das Herz wurd‘ schwer,
Tränen brannten kalt auf meinem Gesicht, es war kein Leben mehr, doch tot war ich nicht…
Ein Erwachen - es birgt stets auch Licht, einen neuen Morgen, der die Finsternis durchbricht,
doch was dies Traum in mir genommen, all die Illusion – mein Dasein, es war so verkommen!
…so träufeln die Stunden auf siechendes Fleisch, ein Leben gebunden an solch hohen Preis…
…so klagen die Tage in Wehmut geboren, das träumende Herz längst qualvoll erfroren…
…so weint auch der Spiegel gebunden an Pein …so wuchern die Wunden, die prächtig gedeihen…
…so tötet man Hoffnung , die kraftlos zerbricht, der Blick hin zum Fenster…
der Mond spricht:

Komm näher an das Fenster heran, blicke hinaus und starre mich an, so höre was ich dir zu sagen habe,
ich will dir etwas schenken, eine ganz besondere Gabe,
Erblicke mich, mein Kind der Nacht, erblicke meine eisige Pracht.
Ich werde dich von der Ewigkeit kosten lassen, dich von all dies‘ Leid reinwaschen,
doch dafür will ich von deiner Seele naschen, dein jetziges Sein wird schon bald verblassen…

Was galt es denn nur jetzt zu tun? Ich versuchte zu vergessen,
Doch diese Worte ließen mich nicht ruhen,
Denn war ich ehrlich? Mein Leben war längst leer,
es los zu lassen fiel mir längst schon nicht mehr schwer…
Und wie verhext so packte er mich, ein Zustand dem nur die Besessenheit glich,
Das Verlangen im Inneren es fraß mich schier auf, so nahm ich jenen Weg in Kauf,
Er führte mich aus dies verfluchten Mauern, doch nicht ohne Zweifel, mit bitterem Bedauern,
Mit schwerem Schritte, so ging ich hinfort, suchte der wallend Schwärze süßen Hort…

Text přidala nikolkano

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