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Zisleithania (1912) - text

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Durch seichten Regen greift die Hand
und fasst den treuen Eichenstab
Wirft Schatten in ein fremdes Land
das nur ein Traum zu kennen mag
Verworrene Pfade von Dornen umrungen
den fiebrigen Bildern Gestalten entsprungen
Im Rausche der Sinne - geisterhaft lockend
verlasse Straßen, vom Nebel verschlungen

Durch starre Schlucht führt Demut mich
auf wirren klammen alten Wegen
Das blühend Leben der Kälte wich
der bittren Berge dunkler Segen
Die Sehnsucht nach Heimat und Menschenwärme
treiben mich weiter ins Finster der Ferne
Es prangen die Lichter - ein Leuchten von Trost
die Zeichen der Hoffnung im Glanze der Sterne

Es dämmert der Tag, dem Tor so nah
es ruft der Wald 'Saxonia'
Die Ferne so stolz, gar sonderbar
im sterbenden Lichte...
Zisleithania

Viribus Unitis!

Es grüßt auf tausend Wegen
und dann erträume ich mir der Zukunft schönsten Glanz
Vielleicht irgendwann... in fremder Heimat

Und schaudernd fühle ich Leben
und dann versinkt ein Teil in Anmut tiefster Nacht
Hier irgendwo... in alter Heimat

Erinnerung sei meine Kraft
die Glieder durch das Finster gestählt
Einsamkeit, im Schein des Mondes,
zum Freund erwählt

Zisleithania...

Es schweigt ein Land, die Nacht so klar
von Tirol bis zur Bukowina
im Traume erhellt, gar undenkbar
im wachenden Lichte...
Zisleithania

Es flammt die Sonn, dem Ziel so nah
es flüstert der Wind 'ja du bist da'
Die Landschaft so hold, gar wunderbar
im goldenen Lichte...
Zisleithania

Text přidal Metalizer123

Video přidal Metalizer123

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