Die Berge - text

Und glaub' mir die Wälder fliegn' um die Ohren und hör'n dir nicht zu,doch wenn du willst kann ich dein Freun sein.

Ich mach mir die Gedanken auf,sieh dich an.
Sie nennen mich den besten Zuhörer der Neuzeit.

"Is Geld"sagen sie,doch ich hab nix von beid'n und ich lass dich nicht allein'.

Sei mir nicht böse.
Zu wenig Leben hier.
Komm schon,jetzt erzähl' von dir.

Ich hab'n offenes Ohr für deine Sprache.
'N laufendes Herz für dein Nachtgebet.

Für viele klingen Mut,
Ehrgeiz und Leidenschaft zu verrückt und abgedreht.

Schau' in die Berge.
Gib dein Glück nicht in andere Hände.
Vertrau' in die Stärke.

Ich spür' das Meer,was dich bewegt.
Also glaub' an dich.

Manche wollen's stark und gut hab'n und das Volk und's Meer gespalten.

Andere sah ich'n Krieg gewinn',
Fahn' schwing'n und Pferde reit'n.

Manche Leute mussten sich beweis'n,gegen Sturm und Erdgewalten.

Und jetzt tu mir den Gefallen Diggy,schnapp' dein Schwert und lern' zu fliegen.

Ich hab'n offenes Ohr für deine Sprache.
'N laufendes Herz für dein Nachtgebet.

Für viele klingen Mut,
Ehrgeiz und Leidenschaft zu verrückt und abgedreht.

Schau' in die Berge.
Gib dein Glück nicht in andere Hände.
Vertrau' in die Stärke.

Ich spür' das Meer,was dich bewegt.
Also glaub' an dich.

In jedem Herz,
steckt viel Wille und viel Kraft.

Ich hab'n offenes Ohr für deine Sprache.
'N laufendes Herz für dein Nachtgebet.

Für viele klingen Mut,
Ehrgeiz und Leidenschaft zu verrückt und abgedreht.

Schau' in die Berge.
Gib dein Glück nicht in andere Hände.
Vertrau' in die Stärke.

Ich spür' das Meer,was dich bewegt.
Also glaub' an dich.

Text přidala nik3

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