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Wohlauf, Kameraden, Auf's Pferd - text

Wohlauf Kameraden auf's Pferd, auf's Pferd,
in das Feld, in die Freiheit gezogen;
im Felde, da ist der Mann noch was wert,
da wird das Herz noch gewogen;

Da tritt kein Anderer für ihn ein
auf sich selber steht er da ganz allein.
Da tritt kein Anderer für ihn ein
auf sich selber steht er da ganz allein.

Aus der Welt die Freiheit verschwunden ist,
man sieht nur noch Herren und Knechte;
die Falschheit herrscht und die Hinterlist
bei dem feigen Menschengeschlechte.

Der dem Tod ins Angesicht schauen kann,
der Soldat allein ist der freie Mann.
Der dem Tod ins Angesicht schauen kann,
der Soldat allein ist der freie Mann.

Der Reiter und sein geschwindes Roß,
sie sind gefürchtete Gäste;
es flimmern die Lampen im Hochzeitsschloß,
ungeladen erscheint er zum Feste.

Er wirbt nicht lange, er zeigt nicht Gold,
im Sturm erringt er der Minne Sold.
Er wirbt nicht lange, er zeigt nicht Gold,
im Sturm erringt er der Minne Sold.

Drum, frisch Kameraden, den Rappen gezäumt,
die Brust im Gefechte gelüftet!
Die Jugend brauset, das Leben schäumt,
frisch auf, eh' der Geist noch verdüftet!

Und setzet ihr nicht euer Leben ein,
nie wird das Leben gewonnen sein.
Und setzet ihr nicht euer Leben ein,
nie wird das Leben gewonnen sein.

Text přidal Bastions

Video přidal Bastions

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