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Wo frage ich dich
Ist dein Gott
In mir drinnen sagst
Du mir, schau ich in mich
Seh ich nur das tier
Dazwischen eine leere
Etwas wie angst
Das du als böses
Sünde prangst
Doch was ist falsch
Was ist richtig
Für mich sind deine
Gesetze nichtig
Und ersetze meine
Angst mit spott

Die leere, das schwarze
überlass ich dem tier
Unaufhalstam stetig
Wächst es in mir
Die innere leere
Weicht innerer macht
Die gibt mir meinem
Dasein pracht

Ich krieche nicht vor Gott
Wie ein wurm, in mir
Um mich ist hehrer sturm
Gegen gott, glaube und
Verdammt gebot, daraus
Entsteht nur elend
Leid und not

Ich gehör nicht zu den toten
Will lebend geniessen
Früchte die verboten
Daran hindert mich weder
Glaube noch gesetz
Wer mich hindert, erliegt
In meiner hetz

Verschont mich mit
Euren zwängen
Nichts nuetzt euer
Christlich draengen
Ich bleibe mir alleine treu
Verlor vor dem tier
törichte scheu

Ich bin jetzt das heilige tier
Im jetzt und hier

Text přidal roman59

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